Unser Partner:
"Bürgerbeteiligung Bad Honnef" - Das
IDEEN-Portal für die Zukunft unserer Stadt.
Machen Sie mit! -
Bringen Sie Ihre IDEEN Im Rahmen unseres städtischen Leitbildes
ein. Dafür stehen Ihnen, in Anlehnung an die Themenschwerpunkte
unserer Leitziele, 5 Foren zur Verfügung.
Das Projekt:
BÜRGERBETEILIGUNG
Die Bürgerforen:
Wirtschaft
und Finanzen
Das
Miteinander
Die
Attraktive Stadt
Gesundheit
und Soziales
Angebote
der Stadt
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Besser, man hat einen Grund.
Ach nö
Das lohnt sich nicht.
Und man weiß doch, wie das endet.
Das wird doch wieder nichts.
Außerdem ist das total gegen den Trend.
Und überhaupt, warum ich?
Das ist auch viel zu gefährlich.
Was da alles passieren kann.
Die Folgen sind absehbar.
Da sind noch so viele Fragen offen.
Und die Kosten.
Kann das überhaupt funktionieren?
Die Politiker sind skeptisch.
Die Politik ist dafür auch noch nicht bereit.
Ich weiß ja nicht.
. . . Na gut, ich steh' auf.
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DEMOGRAPHIE - Daten, Prognosen und Handlungsempfehlungen
Stichwort 'Demographie':
1.
Beschreibung der wirtschafts-
u. sozialpolitischen Bevölkerungsbewegung
2. Bevölkerungswissenschaft
[Quelle: DUDEN]
Ohne eine sachliche Information kann man sich keine eigene fundierte
Meinung bilden. Nachfolgend finden Sie daher - bezogen auf Bad Honnef
und unsere Region - Informationen und Handlungsempfehlungen rund um das
Thema Demographie.
Wir beziehen
uns dabei auf die anerkannten Untersuchungen
und wissenschaftliche Studien
der Bertelsmann-Stiftung.
Machen Sie sich selber ein Bild von den Fakten und bilden Sie sich dann
eine Meinung. Wir laden insbesondere alle Kritiker und Befürworter einer
großflächigen Neubebauung in Bad Honnef Süd dazu ein, sich mit den
demographischen Tatsachen auseinanderzusetzen.
Unter der Aktion
Demographischer Wandel der Bertelsmann-Stiftung
finden Sie umfassende und aktuelle Informationen zum gesamten Themenkomplex.
Der Wegweiser
Demographischer Wandel liefert Daten, Prognosen und
Konzepte für 2.959 Kommunen
in Deutschland.
Die Bertelsmann Stiftung hat - gemeinsam mit kommunalen Experten - den
Wegweiser Demographischer Wandel entwickelt. Mit Hilfe von
ca. 50 Indikatoren wird ein breites Spektrum an wichtigen kommunalen Handlungsfeldern
abgebildet.
Den Kommunen wird damit ermöglicht, Transparenz über ihre demographische
Entwicklung herzustellen und ihre Zukunftsfähigkeit zu überprüfen.
Als ein Kennzahlen-basiertes Frühwarnsystem liefert der Wegweiser den
Entscheidern vor Ort die Datenbasis, die sie brauchen, um Problemfelder
rechtzeitig zu erkennen, geeignete Handlungskonzepte zu entwickeln
und Entscheidungen zu treffen.
Mit Hilfe des Wegweisers kann man sich einen Überblick über
die demographische Entwicklung der eigenen Kommune verschaffen! Die Ergebnisse
für Bad Honnef finden Sie nachfolgend als PDF-Dateien.
DEMOGRAPHIEBERICHT
BAD HONNEF [Daten - Prognosen]
BAD
HONNEF - Indikatoren, Typ3, Handlungskonzepte [Zip-Datei mit
mehrern PDFs]
Bad Honnef gehört zum Demographietyp 3. Die Städte
dieses Typs sind so genannte 'Suburbane Wohnorte mit rückläufigen
Wachstumserwartungen".
Kurzfassung der Studien-Ergebnisse:
Für den Rhein-Sieg-Kreis wird zwischen 2005
und 2015 eine steigende Bevölkerungszahl prognostiziert. Nach 2015 fällt
das Wachstum schon wesentlich schwächer aus.
Für Bad Honnef hingegen wird für denselben Zeitraum eine Stagnation
und ein Rückgang in der Bevölkerungszahl erwartet.
Hinweis: Diese Prognose fußt nicht etwa auf der fehlenden Ausweisung
von neuem Bauland in Bad Honnef, sondern ist einzig das Ergebnis der
demographischen Entwicklungsdaten.
In einer schriftlichen Einschätzung
der Stiftung heißt es:
"Zum anderen ist aber auch interessant, dass bei der Bildungswanderung
(d. h. der Gruppe der 19 bis 24 Jährigen, die wegen der Ausbildung in eine
Kommune ziehen bzw. aus ihr wegziehen) Bad Honnef einen relativ geringen
Wert hat. In der Analyse bedeutet es, dass Bad Honnef als Standort
für
genau diese Altergruppe nur von geringer Attraktivität ist. Denn genau
diese Altersgruppe zieht nach der schulischen Ausbildung fort. Für uns
ist dieser Indikator sehr wichtig, gerade auch, wenn es um die zukünftige
Flächenausweisung geht.
Zum anderen wird für Bad Honnef auch die starke Zunahme der höheren
Altersgruppen zum Tragen kommen. Schon im Jahr 2020 werden 50 % der
Bevölkerung
Bad Honnefs älter als 50 Jahre sein (siehe Medianalter)."
Bad Honnef steht also vor einem Paradigmenwechsel. Der bisher auf Wachstum
ausgerichtete Prozess ist nun abgeschlossen, da sich die Bevölkerungszunahme
der letzten Jahre nicht weiter fortsetzen wird.
Direkte Handlungsempfehlungen der Bertelsmann-Stiftung:
• trotz der aktuell überproportionalen guten demographischen und ökonomischen
Ausgangssituation (Wachstum der Region Bonn/Rhein-Sieg) muss sich Bad Honnef
(Typ 3) darauf vorbereiten, das demographische Gleichgewicht zu stabilisieren
und die Wohnqualität durch Innenentwicklung und Infrastrukturanpassungen zu sichern.
Die Flächenentwicklung sollte durch die Stärkung der Innenentwicklung gesteuert
werden.
• die Nachfrage nach betreutem Wohnen wird sich verstärken. Der Alterungsprozess
wird erhebliche Konsequenzen für den Wohnungsmarkt und die Infrastruktur haben,
auf die sich Bad Honnef bereits heute einstellen sollte.
• die Balance zwischen Familie und Beruf durch professionelle Angebote
(moderne Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, Pflege der Angehörigen,
Familien-Services)
ermöglichen. Berufstätige
Eltern mit Kindern perspektivisch in Bad Honnef halten und weitere Familien gewinnen.
Hier
sind auch neue unkonventionelle Wege zu beschreiten.
• frühzeitig die Basis für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik
schaffen (mit Schwerpunkt im bürgerlichen Engagement).
• die Identität der Einwohner mit dem Standort stärken.
• die Attraktivität als Wohn- und Lebensort langfristig aufrechterhalten.
• nicht die Augen vor der Endlichkeit des bisherigen Wachstums-Entwicklung
verschließen.
• kommunale Akteure (auf Basis der Daten) dafür sensibilisieren, dass
der demographische Wandel auch sie vor neue Herausforderungen stellt.
• es ist wichtig, einer möglichen Zersiedelung bereits heute aktiv entgegen
zu wirken und eine kompakte, in die vorhandenen Strukturen integrierte Siedlungs-
und Gewerbeflächenentwicklung zu gewährleisten.
• frühzeitig und gezielt ein kommunales Flächenmanagement etablieren
(Bauland-Controlling).
• stärker in einem regionalen Kontext denken. Siedlungsentwicklung geht
über die Gemeindegrenzen hinaus und erfordert gemeinsame Konzepte. Intensive
Abstimmungsprozesse mit den Nachbarkommunen im Sinne der Region.
• Innenentwicklung geht vor Außenentwicklung. Der Nutzung innerörtlicher
Flächen anstelle des Verbrauchs von Grünland im Außenraum soll Priorität eingeräumt
werden.
• Stärkung des urbanen Zentrums Bad Honnefs. Die Innenstadt bleibt,
im Sinne der insgesamt älter werdenden Bevölkerung - für
die Lebensqualität nicht zuletzt von kurzen Wegen abhängt - attraktiv
und vielfältig.
• Infrastruktureinrichtungen flexibilisieren - z.B. durch temporär-mobile
Ansätze oder bereits in der Konzeption angelegte Doppelnutzungen (z.B. einem
Kindergarten, der später als Seniorentreffpunkt nutzbar ist).
• vorhandene Leistungen untereinander abstimmen und sich ergebende Synergieeffekte
nutzen.
• eine altengerechte soziale und technische Infrastruktur ist frühzeitig
zu forcieren und im Rahmen der Stadtentwicklung mitzudenken.
• in langfristigen Perspektiven denken. Langfristiger Erhalt Bad Honnefs
als Wohn- und Lebensstandort.
• innerstädtischer Wohnraum sollte so geplant werden, dass für
die jeweils
unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen - z.B. Familien mit Kindern und Senioren
-
attraktiver Wohn- und Lebensraum entsteht, der auch das Generationen übergreifende
Miteinander ermöglicht und fördert.
• die Stadtentwicklung auf Kinder- und Familienfreundlichkeit ebenso wie
auf Seniorenfreundlichkeit ausrichten.
• die junge Bevölkerung mit einem guten und innovativen Bildungs- und Qualifizierungsangebot
sowie einer guten schulischen Infrastruktur auch langfristig an Bad Honnef binden
(Schwerpunkt auf die Gruppe der 18-24-jährigen).
• die Bildungsangebote auf die Anforderungen Umland - der Region - ausrichten
(Kooperationen).
• Maßnahmen zur Stärkung der Kinder- und Familienfreundlichkeit ergreifen
(praktikable Modelle).
• Maßnahmen für eine zukunftsorientierte Seniorenpoltik ergreifen (praktikable
Modelle).

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Auswahl AKTUELLES
02-04-2009:
Neuer Beschluss zu Bad Honnef-Süd ignoriert eine nachhaltige Stadtentwicklung.
Zur
Pressemitteilung
26-02-2009:
Bürgerinitiative fordert ganzheitliche Rahmenplanung für das Selhofer Feld.
Zur
Pressemitteilung
25-09-2008:
Bürgerinitiative fordert Abschaffung der Mobilfunkanlage im Selfhofer
Kirchturm.
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01-09-2008:
"Conny, Wally oder Lobby?"
Zur
Pressemitteilung
20-08-2008:
Initiative fordert kritische Standort-Überprüfung der Mobilfunkanlage in
Selhof.
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Pressemitteilung
15-05-2008:
Wissenschaftliche Untersuchung bestätigt: Neue Baugebiete bringen eher
Verluste für die Gemeindekasse.
Zur
Pressemitteilung
11-03-2008:
Demographie-Training für unsere kommunalen Entscheider.
Zur
Pressemitteilung
02-03-2008:
Neuer Bürgermeisterkandidat: Irritiert über die Diskussion um Bad Honnef-Süd.
Zur
Meldung
13-02-2008:
Politik und Verwaltung beweisen Mangel an Demokratieverständis.
Zur
Pressemitteilung
14-06-2007:
Wachstumsprognosen treffen nicht zu - Realität holt Empirica-Studie ein.
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Pressemitteilung
07-05-2007:
Bürgerinitiative fordert feste Einrichtung der mobilen Fußgängerüberwege.
Zur
Pressemitteilung
09-03-2007:
Bürgerinitiative stellt Drieschweg-Anbindung in Frage.
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Pressemitteilung
26-02-2007:
Bürgerinitiative sieht sich durch BUND-Analyse bestärkt.
Zur
Pressemitteilung
06-01-2007:
Stadtrat lehnt Antrag auf Entwurf einer Bebauungsplanung von
Bad Honnef-Süd ab
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Bericht
06-12-2006:
Die PODIUMSDISKUSSION war ein voller Erfolg!
Zum
Bericht
21-11-2006:
Bürgerinitiative startet Internetauftritt.
Pressemitteilung
17-11-2006:
Bürgerengagement wird multimedial - Wir unterstützen
aktiv die Bewerbung Bad Honnefs beim "T-City" Wettbewerb
der Deutschen Telekom.

T-City
Bad Honnef
www.T-City.de
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